Haus- und Krankenkommunion

     
  Haus- und Krankenkommunion

“Früher bin ich regelmäßig zur Kirche gegangen, aber jetzt geht das nicht mehr...“ So höre ich es gelegentlich von älteren Gemeindemitgliedern, denen ich bei einem Geburtstagsbesuch oder bei anderen Gelegenheiten begegne.

Ich ermutige dann natürlich, den Sonntagsgottesdienst im Fernsehen oder im Radio mitzufeiern, um so den Sonntag zu heiligen. Schließlich ist auch aus der Brandenburger Kirche schon häufiger eine Hl. Messe übertragen worden – wenn es nicht an der Technik des Rundfunksenders scheitert, wie in diesem Jahr leider am 6.1. geschehen.

Aber um die Kommunion auch „leiblich“ zu empfangen, sind wir immer wieder unterwegs zu Haus- und Krankenkommunion. Wenn ich dies anbiete, höre ich oft: „Ach, das ist doch nicht nötig, dass Sie sich die Mühe machen.“ Aber genau das ist auch unser Dienst.

Zurzeit sind es etwa 20 Gemeindemitglieder, denen wir, meist monatlich im Wechsel zwischen Priestern und Gottesdienstbeauftragten, die Kommunion nach Hause bringen. Für ein paar persönliche Worte ist dabei auch immer Zeit. Bitte geben Sie uns Nachricht, wenn ein solcher Besuch gewünscht wird, ob einmalig während einer vorübergehenden Erkrankung, die doch für einige Wochen ans Haus fesselt, oder ob dauerhaft. Wir kommen. Versprochen!
 

Foto: Peter Weidemann, pfarrbriefservice.de

 
     
aktualisiert am 23.03.13